Mag. Desirée Vasko-Juhasz zur Eröffnung der Ausstellung in der „Studiogalerie Wolf“, 5. Oktober 2010

Ist es schon schwer eine Rede zur Eröffnung einer Ausstellung zu halten, so wird es noch schwieriger, wenn die Künstlerin eine Freundin ist. Am schwierigsten aber ist es, wenn die Rednerin Kunsthistorikerin ist.

Die Publizistin Ilse Högler zur Eröffung der Ausstellung in der Galerie Riennössl im Oktober 2008

Marina Seiller Nedkoffs Werk ist in seiner Gesamtheit ein kontemplatives. Es ist ein wertfreier Blick, den sie auf die Welt richtet und der den Betrachter drängt, sich selbst Gedanken zu machen , in welchen Bezugsrahmen er das Gesehene setzt.

Fritz Kindl zu Eröffnung der Ausstellung in der „Galerie Rienössl“, September 2005

„…..Es ist schwer genug, sich in der „Kunst heute“ die Treue zu sich selbst, die Authenzität zu bewahren. In einer Zeit der Artenvielfalt, der Sucht nach täglichen Innovationen seinen Stil zu finden, behutsam aufzubauen um schliesslich zu einer Entwicklung zu gelangen, die auch der gewissenhaften Selbstkritik standhält, obwohl ja ein Künstler nie mit sich selbst zufrieden ist. Aber die Zeit des Suchens ist bei Marina ja schon lange vorbei, ihre ureigenste Handschrift ist in allen Arbeiten deutlich.

Prof. Nick Titz zur Eröffnung der Ausstellung „Vom Figuralen zum Abstrakten und wieder zurück“, am 8. Oktober 2002 in der Galerie M-Art, Wien, Börseplatz.

Ausstellungen sind Kommunikationsplattformen:
Kunst zu diskutieren
Kunst zu erleben
Kunst zum Angreifen – man muss nicht unbedingt die Standfestigkeit testen
Und auch um Kunst anzugreifen, soweit es der ausstellende Künstler halt zulässt.

Wiener Zeitung 19. April 2002
Malerin und Bildhauerin Marina Seiller Nedkoff im Gespräch mit der „Wiener Zeitung“:

In eine andere Welt eintreten

Marina Seiller Nedkoff stammt aus einer Familie, in der vor allem die Frauen seit Generationen künstlerisch und in der Modebranche tätig waren; Sie wurde 1944 auf dem Schloss Gopelsbach in Stadl/Mur geboren und auch ihr Stiefvater, ein Innenarchitekt, förderte wie ihre Lehrerinnen von Beginn an ihr zeichnerisches Talent.

Manfred Körner

Zur Eröffnung der Ausstellung „Neue Skulpturen -alte Zeichnungen“ in der Galerie Alpha, Oktober 2001

Was steckt hinter diesem Konzept ? Graphik , in welcher Form auch immer, hat eine zweidimensionale Fläche zu bewältigen, Bildhauerei die dritte Dimension.

Aus der Zeitschrift „Vernissage“ 1/98
Die Künstlerin Marina Seiller Nedkoff:
„Eine einzige, lange, Reise“

Marina Seiller Nedkoff ist mit ihren Bildern und Skulpturen international erfolgreich, obwohl diese Arbeiten weder gefällig noch leicht zu verstehen sind. In der Wiener Galerie am Salzgries stellt sie nun zum ersten Mal ausschließlich Skulpturen aus.

Nick Titz, zur Eröffung der Ausstellung in der Gerbgrunben-Galerie, Neusiedl, 1995

In Wien zeigt sie ihre Aquarelle, in Brüssel nimmt sie an der Ausstellung „Österreichische Künstler“ teil, in Graz beteiligt sie sich am Ausstellungsthema „Frauen imaginieren Gott“.